Freiwilliges soziales Jahr am DBG

NOCH ZU BESETZEN!

 

Interessenten melden sich bitte direkt bei uns im Sekretariat!

 

 

Sie möchten sich sozial engagieren? Sie haben Interesse an jungen Menschen?

 

Dann könnte dies das Richtige sein: Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium kann auch im nächsten Jahr eine FSJ-Stelle anbieten. Zu den Aufgaben gehört die Mitarbeit an Schulorganisatorischem, die Betreuung von Hausaufgaben, Begleitung bei Schulausflügen und vieles Interessante mehr.

 

Bei Interesse wenden Sie sich gern an das Sekretariat (s. Kontakt)

 

Eine Woche blauer Himmel

Die diesjährige Studienfahrt ging für unsere Gruppe von 19 Schülerinnen und Schülern mit Herrn Dietze und Herrn Brekenfelder nach Lissabon. Die Wartezeit auf den zwei Stunden verspäteten Abflug fiel mit einem von der Fluggesellschaft verteiltem Freigetränk  – Mineralwasser – fast leichter. Um ca. 15:00 hoben wir dann endlich ab und flogen gen Süden.

Angekommen in Lissabon fuhren wir mit der Metro direkt in unser wirklich schönes und sehr zentral gelegenes Hostel, wo wir schon erwartet wurden und fast sofort einziehen konnten.  Hinterher erkundeten wir die nähere Umgebung und aßen in kleinen Gruppen in einem der vielen ansprechenden Restaurants zu Abend.

Am nächsten Tag besuchten wir mit Bahn und Bus den Weltkultur- und Weltnaturerbe Vorort Sintra. Dort hatten wir erst etwas Freizeit und nahmen dann einen Bus, der mit ständigem Gehupe und einem halsbrecherischen Tempo die engen und steilen Straßen hinauf- und hinabfuhr. Oben gab es einen Nationalpark, der eine wunderschöne Burg mit einer fantastischen Aussicht beinhaltete.

Nach dem individuellen Abstieg und einer kurzen Mittagspause ging es mit dem Bus in abenteuerlicher Fahrt Richtung Atlantikküste zum „Cabo da Roca“, dem westlichsten Punkt Europas. An der Steilküste konnten wir wundervolle Fotos schießen oder einfach die Gedanken in die Ferne schweifen und die Seele baumeln lassen. Zum Abschluss konnten wir in Cascais noch am Strand den Sommer genießen und uns im Atlantik abkühlen. Abends ging es wieder in Kleingruppen in die Freizeit, in der die Restaurants der Gegend getestet wurden.

 

Am Dienstag haben wir als große Gruppe Lissabon und die Sehenswürdigkeiten der Stadt besucht. Die Tour mit der berühmten  Electrico 28 haben wir uns hart erarbeitet. Zuerst mussten wir zur Endhaltestelle , und unterwegs noch die Basilica Estrela besichtigen, um überhaupt einen (Steh)Platz in der Straßenbahn zu bekommen, dann ging es in ratternder Fahrt durch enge Gassen bis zur Burg Castelo do S. Jorge. Diese, die Kathedrale und das Pantheon haben wir erkundet. Wir liefen durch die kleinen Gassen und berühmten Straßen der Alfama gefühlt nur bergauf, und das bei über 30 Grad. Zum Abkühlen sind wir dann erst mit der klimatisierten U-Bahn und dann mit der Fähre über den Tejo gefahren, um Lissabon auch einmal von der Wasserseite, also von unten, zu sehen.

In der Freizeit konnten wir die Stadt auf eigene Faust erkunden. Dabei entdeckten wir viele kleine Dinge, Street Art, allerhand typisch Portugiesisches und sammelten jede Menge unvergessliche Erinnerungen.

Am Mittwoch erkundeten wir das ehemalige Expogelände, den Park der Nationen. In dem bekannten und größten Aquarium Europas erfreuten uns die Pinguine und Fischotter, wir staunten über den Mondfisch und beobachteten Haie. Wir sind danach Seilbahn gefahren, haben die größte und gut klimatisierte Mall Europas besichtigt und hatten danach Zeit für uns. Mit Vergnügen haben wir in Grüppchen beispielsweise die LX Factory besucht, die Jesusstatue angesehen und viele weitere spannende Geschichten erlebt.

Am Donnerstag gab es leichte Startschwierigkeiten, die aber mit Eigeninitiative und Ortskenntnis überwunden wurden. So konnte doch die ganze Gruppe das Hieronymuskloster in Belem besichtigen; architektonisch einmalig und deshalb auch extrem voll. Danach besuchten wir den Torre de Belem und hatten nach so viel Weltkulturerbe  Zeit verdient, um selbst die Umgebung zu besichtigen. Nach dem Genuss der originalen Pasteis de Nata fuhren wir nochmal zum Atlantikstrand und hatten ab dort Freizeit.

Freitag war unser letzter Tag in Lissabon.  Das „Programm“ konnten wir in Kleingruppen selbst gestalten, das reichte vom Erkunden der Parks über das Fahren mit Standseilbahnen bis zum Museumsbesuch. Gegen 14.30 Uhr fuhren wir dann zum Flughafen. Wir genossen sechs Tage Sonne bei strahlend blauem Himmel ohne eine einzige Wolke, auch das wird uns fehlen!  Als wir pünktlich um 22.15 in Hamburg landeten ging eine Woche voller schöner Erlebnisse und unvergesslicher Erinnerungen zu Ende.

Ausflug zur Klimawoche in Hamburg

Am 26.09.2019 unternahm die Eb zusammen  mit Herrn Seemann einen Ausflug nach Hamburg.

Da im Geo-Unterricht gerade das Thema „Nachhaltigkeit“ durchgenommen wurde, war es nur allzu passend, dass in Hamburg zur Zeit die „Hamburger-Klima-Woche“ am Laufen war. So kam es also dazu, dass sich die Klasse für eine Debatte zum Thema „Mobilität 2030 in Hamburg“ anmeldete. In dieser Diskussionsrunde war es jeder teilnehmenden Klasse erlaubt, sich vorher im Unterricht 6 Fragen auszudenken, die dann von einigen Experten live beantwortet wurden. Zu diesen Experten zählten Vorsteher des HVV und  der S-Bahn, sowie ein paar Forschern und einer Vertreterin des „ADFC“(Allgemeiner-Deutscher-Fahrrad-Club).

Im Laufe der Diskussion kam es zu vielen interessanten Statements und Antworten der Experten, derer man sich im vorher gar nicht im Klaren war. Dazu sei noch gesagt, dass die Fragen des DBG die Runde „dominierten“. Als einzigen Kritikpunkt kann man die eindeutig zu kurze Dauer des Ereignisses nennen, da es deshalb oft nicht möglich war, eine Frage so ausführlich zu beantworten, wie es anders möglich gewesen wäre.

Des Weiteren besteht bei Interesse die Möglichkeit sich im Internet ein Video und ein Protokoll der Diskussion anzusehen.

                                                                                                                                                                             J. Tepper    

Unser Englandaustausch 2019/2020

Harry Potter, Oxford University, Tower Bridge & Co.

 

Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Quickborn und die englische Sandringham School in St Albans haben in langjähriger Tradition auch in diesem Jahr wieder einen Schüleraustausch ermöglicht.

Frau Schaller und Frau Bebensee traten mit 22 Schülern der neunten Klassen des DBGs im September die einwöchige Reise an und wir alle erlebten Großbritannien von seinen schönsten Seiten.

Wir lernten im kleinen Saint Albans am Rande Londons, wie Menschen an anderen Orten leben und lernen, und einige entwickelten großartige Freundschaften. Unsere Austauschpartner waren die geborenen Reiseführer, mit denen wir unter anderem Oxford oder auch London erkundeten, die Geschichte der Städte kennenlernten und britische kulinarische Köstlichkeiten probierten.

Natürlich kam die Bildung auch nicht zu kurz und während wir den Schulalltag miterlebten und uns sprachlich fortbildeten, wurden wir in einer Aufklärung über den ersten Weltkrieg von einem überaus überzeugten Army-Mitglied im Marschieren unterrichtet. Auch Harry Potter und seine Zauberkollegen wurden an einem weiteren wahrlich fantastischen Tag in den WB-Studios von uns besucht.

Nach einer eindrucksvollen, überaus erlebnisreichen  und viel zu kurzen Woche war dann aber leider schon die Zeit gekommen, Abschied zu nehmen. 

Für diese tolle Zeit bedanken wir uns herzlichst und freuen uns auf den Rückbesuch unserer neuen englischen Freunde im März 2020.

 

Mit britischen Grüßen

 

Die Teilnehmer des England-Austauschs.

 

(von Jarik Foth, 9b)

 

Kunst für vergessene Räume.pdf
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Umgestaltung "Kieler Straße"

Projektarbeit des Geographieprofils Q1d zur Umgestaltung der Kieler Straße in Quickborn 

Nachdem  wir uns im Geographieunterricht unter der Leitung von Frau Richter mit stadtgeographischen Fragestellungen beschäftigt haben, nutzten wir unseren Profilfachtag nach den Sommerferien, um uns als  Klasse an dem Projekt Umgestaltung der Kieler Straße zu beteiligen. Bei einer Ortsbegehung  haben wir unsere Wahrnehmungen und  positive sowie negative Aspekte, die uns dort aufgefallen waren, dokumentiert. Am 27. August wurden wir ins Rathaus eingeladen um unsere Ergebnisse vorzustellen. Es folgte eine ausführliche Diskussionsrunde mit Mitarbeiterinnen des Rathauses, wo zahlreiche Fragen gestellt und beantwortet wurden.

 

Wir konnten unsere eigenen Ansichten und Eindrücke in Gruppen diskutieren und zusammen Präsentationen über das Thema erstellen, was uns durchaus sehr gut gelungen ist. Die Diskussionsrunde im Rathaus hat uns ebenfalls sehr gut gefallen, da wir mit Leuten reden konnten, die sich genau mit diesem Thema beschäftigen und die uns deswegen auch auf Schwierigkeiten aufmerksam machen konnten,  welche mit dem Thema in Verbindung stehen. Insgesamt  hat uns das Projekt als Geoprofil sehr gut gefallen und wir würden uns auch gerne weiter an solchen Projekten beteiligen.

 

Oskar Sun, Q1d

 

Exkursion nach Schleswig

Exkursion nach Schleswig: zum Bibelmuseum, ins Kloster und in den Dom

 

Am 16. Mai 2019 machten die Religionsklassen des 6. Jahrgangs eine Exkursion zum nordelbischen Bibelmuseum, zum St. Johanniskloster und zum Schleswiger Dom. Das Kloster gilt als der besterhaltene mittelalterliche Klosterkomplex in Schleswig-Holstein. Ein Erfahrungsbericht von Jasper aus der Klasse 6c:

 

„Als wir um ca. 9.30 Uhr am Museum ankamen, teilten wir uns in zwei Gruppen auf: Eine Gruppe ging zuerst ins Kloster und die andere, der ich angehörte, ging zuerst ins Museum.

Nach einer Begrüßung unseres Leiters und einer kleinen Geschichte zur Bibel, nämlich „Vom Nomadenzelt zum Mikrochip“, teilten wir uns in noch kleinere Gruppen, meist zu dritt. Dann bekamen wir mehrere Zettel, die wie ein kleines Quiz waren und die wir im Museum auszufüllen hatten. Für jeden Raum gab es einen Zettel. Es gab z.B. die Räume „Bootskeller“, „Versammlungsraum“, eine „Lutherstube“, die „Eingangshalle“ mit einer der ältesten Buchdruckmaschinen der Welt, auf der wir auch eine Bibelseite drucken durften, und noch viele mehr. Meine Gruppe und ich starteten im Bootskeller, in welchem man viel darüber lernen kann, wie die Fischer damals gefischt haben und darüber, warum Petrus Jesus gefolgt ist (Mt 4,18–22; Mk 1,16–20).

Im Raum der Schriftreligionen ging es um die heiligen Bücher vom Islam und Judentum. Das sind für den Islam der Koran und für das Judentum die Tora (auch Thora). Außerdem konnte man in ein Schofar, das ist ein Blasinstrument, das aus dem Horn eines Widders oder eines Kudu gefertigt wird, blasen. Nicht jeder bekam einen Ton heraus. In der Lutherstube konnte man Spiele zu Martin Luther spielen, wie zum Beispiel ein Spiel, bei dem man die damalige Schrift in die heutige Schrift übersetzen musste. In einem weiteren Raum, in der Schreibstube, konnte man sich, wenn man wollte, als Mönch verkleiden und mit Feder und Tinte etwas aus der Bibel auf ein Blatt Papier schreiben. Nach 1 ½ Stunden machten wir eine ½  Stunde Pause, bevor wir in das Kloster gingen und die andere Gruppe ins Museum. Im Kloster wurden wir noch einmal von unserem anderen Leiter begrüßt. Danach erzählte er uns noch einige hoch interessante Fakten über das Kloster, wie zum Beispiel, dass die Nonnen, als das Kloster evangelisch wurde, ab dann Konventualinnen hießen. Dann teilten wir uns in Zweier- bis Dreier-Gruppen ein und starteten eine Rally durch das Gebäude. Wir bekamen Bilder und mussten diese in der Klosterkirche und im Kreuzgang, auf norddeutsch auch Schwal, finden. Für jede gefundene Sache bekamen wir einen Smiley. Danach machten wir noch einen kleinen Rundgang mit einem Rätsel, dessen Lösung ich hier nicht schreiben werde, weil bestimmt noch andere Religionsklassen dorthin fahren und das Rätsel bekommen werden. Als wir fertig waren, machten wir auf dem Weg zu den Bussen noch einen kleinen Abstecher zum Dom, der gerade renoviert wird. Im Dom sahen wir uns hauptsächlich den Altar von Hans Brüggemann an, der, in sieben Jahren, nämlich von 1514-1521, geschnitzt wurde, an. Hans Brüggemann wollte eigentlich den Lübeckern einen noch schöneren Altar schnitzen. Laut einer von Martinus Coronaeus überlieferten Sage blendeten sie ihn, als sie das hörten, so dass er blind wurde und nicht mehr schnitzen konnte. Einige von uns zündeten auch noch eine Kerze an. Im Dom hatten wir eine ¼ Stunde, bevor wir zum Bus gehen mussten.

Die ganze Exkursion war „einsame Spitze.“

 

DBG auch im Beachvolleyball wieder mit dabei!

Auch in diesem Jahr war das DBG wieder bei zwei Beachvolleyball Veranstaltungen am Start. Bei strahlendem Sonnenschein reichte es im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ zwar nur für den 4. Platz im Regionalentscheid, bereitete aber allen Beteiligten so viel Freude, dass wir es trotzdem als vollen Erfolg verbuchen konnten. Im Wettbewerb „Beach-Masters“ konnten wir uns mit dem Damen-Team Fischer/Böttcher sogar für das Landesfinale am Kurstrand von Laboe qualifizieren. Auch die übrigen SchülerInnen waren glücklich über ihre Teilnahme und einen etwas anderen Schultag.

Beim Landesfinale in Laboe angekommen, kam es noch vor Turnierbeginn zur ersten Überraschung. Da sehr viele Teams bei den Damen abgesagt hatten, durfte das Team Jacobsohn/Lange spontan nachrücken. So war das DBG als einzige Schule mit zwei Teams am Start. Nach einer fairen Punkteteilung zwischen den Teams DBG 1 und DBG 2 reichte es am Ende für das Team Fischer/Böttcher für den 5. Platz. Das Team Jacobsohn/Lange wurde 4. im hochklassig besetzten Landesfinale.

Besonderer Dank gilt dem Support-Team (Ali Jamshidi, Tom Peters, Steven Lehmann, Benjamin Steinhoff) und dem SC Ellerau für die gelungene Kooperation!

 

Für das DBG waren aktiv:

Ali Jamshidi, Tom Peters, Steven Lehmann, Benjamin Steinhoff, Jil Böttcher, Antonia Fischer, Lena Harders, Francesca Di Dio

Carina Jacobsohn, Natalie Lange, Juliane Köhnke, Alena Goltz, Lukas Hark, Benedict Hintz, Kilian Kahlen-Helms, Felix Pagel

Aktuelle Termine

detailliertere Infomationen unter  "Aktuelles"/"Termine"

20.12. Schulschluss nach der 4. Std. 
21.12. - 06.01. FERIEN
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2015 · Dietrich - Bonhoeffer - Gymnasium