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1. |
Vorbereitung |
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- Thema auswählen / abstimmen mit Kursleiter,
- Zeitplan erstellen,
- Material recherchieren, sichten,
bibliographieren, exzerpieren,
- gegebenenfalls nochmals Rücksprache mit
Kursleiter bzgl. des Themas.
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2. |
Vorgehensweise während der Erstellung |
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2.1 |
Hauptteil |
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- stellt das Thema inhaltlich erschöpfend
dar, durch
- Vorstellung des Materials oder der Quelle (Inhaltswiedergabe,
Beschreibung)
- Analyse des Materials (zum Beispiel Vergleich, Erläuterung,
Diskussion, Charakterisierung, Ordnen, Gliedern)
- ist in Sinnabschnitte / Kapitel
gegliedert,
- verweist durch Zitieren und Verweisen
auf Aussagen Dritter,
- kommt zu einem Ergebnis, das sich
logisch aus den Untersuchungen und Argumenten ergibt.
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2.2 |
Schluss |
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- fasst die Erkenntnisse knapp
zusammen,
- beurteilt oder bewertet die
Erkenntnisse kritisch anhand selbst gewählter und genannter Kriterien.
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2.3 |
Einleitung |
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- nennt das Thema, den
Untersuchungsschwerpunkt und die Problemstellung,
- beschreibt knapp die Aspekte der
Betrachtung (=Sinnabschnitte / Kapitel) des Hauptteils (=Vorgehensweise),
- nennt die wichtigsten Quellen /
Materialien, aus denen sich die Erkenntnisse ergeben haben.
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2.4 |
Korrekturlesen |
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- Rechtschreibung, Grammatik
- innere Logik / Schlüssigkeit
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3. |
Schriftliche Ausarbeitung: die äußere Form |
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Die äußere Form wird konsequent für alle
Teile durchgehalten.
- Als Schrifttypen haben sich Times New
Roman oder Arial eingebürgert.
- Blocksatz
- Schriftgröße: 12 Punkt bei
Zeilenabstand 1,5 (Fußnoten: Schriftgröße 10, Zeilenabstand 1)
- Seitenränder: links drei cm (für
die Löcher zum Abheften bzw. zum Binden); rechts drei bis vier cm (für die
Korrekturen)
- Nummerierung der Seitenzahlen außer
Titelblatt und Inhaltsverzeichnis. Die Zählung beginnt also mit der
Einleitung = Seite 1.
- Reihenfolge der Seiten:
- Titelblatt: Thema, Verfasser,
Kurs und Kursleiter, Datum
- Inhaltsverzeichnis: Kapitelüberschrift,
Seitenzahl
Kapitelüberschriften
und Seitenzahlen müssen mit der Arbeit übereinstimmen!!
- Einleitung – Hauptteil
– Schluss
- Literaturnachweis
Vgl.
hierzu das Dokument „Bibliographieren und Literaturnachweis.“
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4. |
Das Referat / die Präsentation |
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4.1 |
Handout |
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- Es nennt das Thema und den Namen des
Referenten / der Referentin.
- Es enthält die wichtigsten
Erkenntnisse (durchaus in Stichworten, solange der Sinnzusammenhang erhalten
bleibt), die Schlussfolgerung und gegebenenfalls Schaubilder, Bilder sowie
den Literaturnachweis.
- Es hat ein übersichtliches Layout,
das heißt:
-
einheitliche Schrifttype,
-
Hervorhebungen (kursiv, fett,
unterstrichen) müssen sinnvoll und maßvoll eingesetzt werden,
-
Überschriften werden durch Hervorhebung kenntlich gemacht.
- Es ist frei von Fehlern
(Rechtschreibung, Grammatik).
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4.2 |
Der mündliche Vortrag |
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- Zuhause findet eine Generalprobe
statt, so überprüft der Referent / die Referentin seinen / ihren Vortrag
und gewinnt Sicherheit, er / sie überprüft zugleich die Medien und ob die
vorgegebene Zeit eingehalten wird. Es findet außerdem eine Überprüfung
(Kompatibilität der Software?) und die Einübung in die Benutzung der
Technik vor Ort statt. Dies setzt
ein gutes Zeitmanagement voraus!
- Der Referent / die Referentin spricht
stehend und frei. Allenfalls kurze Stichworte, z. B. auf Karteikarten, können
helfen, den roten Faden nicht zu verlieren.
- Es wird stets der Blickkontakt mit
den Zuhörern gesucht.
- Das Sprechtempo ist nicht zu schnell
und die Aussprache deutlich.
- Der Referent / die Referentin
entscheidet und gibt bekannt, wann er / sie Fragen zulassen möchte: während
des Vortrags oder im Anschluss daran.
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4.3 |
Visualisierung |
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Sie hat einzig
den Zweck, das Gesagte optisch zu unterstützten oder anschaulich zu machen.
Visualisierung wird erreicht durch den Einsatz von Karten, Bildern,
Schaubildern, Grafiken, Hervorhebungen, Sachgegenständen, möglicherweise auch
Farbgebung und anderem mehr.
-
Diese Materialien können zum Beispiel mit
folgenden Medien eingesetzt werden: Handout, Plakat, Overhead-Folie, Tafel,
Flipchart, Powerpoint, Wandkarte.
-
Das Material muss dabei groß genug und
deutlich genug sein, damit auch weiter entfernt sitzende Zuhörer die
Einzelheiten erkennen oder entziffern können.
-
Das Material wird erläutert und in das
Referat eingebunden und nicht kommentarlos nebenher aufgelegt oder abgespielt
oder gezeigt.
Es gilt: Ein Übermaß
an Material oder schlecht gestaltete Materialien ruinieren jedes Referat. Sinn-
und maßvoll eingesetzte Medien hingegen erleichtern es den Zuhörern dem
Gesagten zu folgen, es zu verstehen und zu behalten.
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